Seit 2011 (Schultz-Hoff-Entscheidung des EuGH im Jahr 2009 und der korrigierenden KHS-Entscheidung des EuGH im Jahr 2011) gilt in Deutschland, dass Urlaubsansprüche spätestens 15 Monate nach dem Ende des regulären Urlaubsjahr verfallen.

Erstmals gilt ab 01.01.2015 ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Zeitstunde eines Arbeitnehmers.  Der Mindestlohn gilt flächendeckend. Dennoch gibt es hierzu noch Übergangsregelungen, denn in manchen Branchen liegen die Stundenlöhne deutlich unter 8,50 Euro. Um eine stufenweise Anpassung an den Mindestlohn zu ermöglichen, gibt es eine dreijährige Übergangszeit bis zum 31.12.2017. Voraussetzung hierfür…

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